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E-Invoicing & SAP DRC: den Mandaten voraus

Gesetzliches E-Invoicing und E-Reporting breiten sich rasch in der EU und darüber hinaus aus. Jedes Ländermandat als getrenntes Last-Minute-Projekt zu behandeln, ist teuer und stressig. Einmal auf SAP Document and Reporting Compliance (DRC) zu entwerfen, nicht.

Die Mandatswelle

Ländermandate unterscheiden sich in Format, darin, ob Rechnungen eine Echtzeit-Freigabe brauchen, und im Zeitplan — die Richtung ist aber universell und beschleunigt sich, mit Initiativen wie der EU-VAT-in-the-Digital-Age (ViDA), die strukturiertes E-Invoicing und digitales Reporting zum Standard machen. Die Frage ist für die meisten Unternehmen nicht mehr ob, sondern wie viele Länder, wie bald.

Warum ein Template das Feuerlöschen pro Land schlägt

Ein globaler Template-Ansatz — ein DRC-basiertes Design mit Ländervarianten als Konfiguration — macht aus jedem neuen Mandat eine inkrementelle Änderung statt eines neuen Projekts. Sie erhalten zentrales Monitoring von Übermittlungen und Freigaben, konsistente Ausnahmebehandlung und weit weniger Nacharbeit, wenn sich Regeln ändern.

Einmal richtig entwerfen

Die wichtigsten Punkte

  • Behandeln Sie E-Invoicing als Template, nicht als Reihe von Länderprojekten.
  • Stammdaten und Steuerfindung entscheiden über Erfolg oder Misserfolg.
  • Self-Billing und Sonderabläufe von Anfang an einplanen.

Die Organisationen, die in der Mandatswelle ruhig bleiben, sind jene, die vor der Frist dafür entworfen haben, nicht währenddessen.

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